shadow

ENTER YOUR KEYWORDS

Willkommen

Uni mog I – bayrisch für den Uni, ja den mag ich! Und unserem Unimog den…

READ MORE

Auf Safari im South Luangwa National Park

Wie schon im letzten Artikel erwähnt, verbrachten wir unsere erste Nacht in Chipata auf einem netten, schattigen Campsite. Man merkte…

READ MORE

Quer durch Zambia zu den Victoria Falls

Nach den wirklich super Tagen im South Luangwa fuhren wir los Richtung Lusaka, der Hauptstadt von Zambia. Wir mussten wir…

READ MORE

Auf dem Weg in Richtung Malawi

Es fragen sich bestimmt viele von euch, warum wir mit unserem Blog so weit zurück hängen. Nun es liegt natürlich…

READ MORE

shape Search by Category: Kenia

Auf dem Weg zur Grenze – Uganda wir kommen

I By:   I 10 Monaten ago I   0 COMMENTS I   Kenia, Route Wir machten uns weiter auf Richtung Westen. Unser nächster Stop sollte eine der größten Milchfarmen von Kenia sein, die Kenana Farm, auf der man auch übernachten kann. Der Verkehr in Kenia ist schon der Wahnsinn, es fahren extrem viele Autos, die Hauptstraßen sind auch wirklich alle in einem guten Zustand, aber von dem zunehmenden Verkehr vollkommen überlastet. Was aber schön zu sehen ist in Kenia, es fahren sehr viele Schulbusse und man sieht auch viele Schulklassen in Nationalparks. Es herrscht Schulpflicht in Kenia und diese wird anscheinend sehr ernst genommen. Selbst in ländlichen Gebieten, in denen die Armut noch stark vorhanden ist.Nun denn, unsere Nacht auf der Farm war klasse. Ein richtig schöner Campingplatz mit toller Bar. Abends kamen noch die benachbarten Farmer vorbei. Wir hörten ein bisschen mit, ein Amerikaner war vor 3 Jahren ge... READ MORE

Hell‘s Gate und Lake Naivasha – Ausruhen von der Safari

I By:   I 10 Monaten ago I   0 COMMENTS I   Kenia, Route Nach unserem schönen Kurztrip in die Masai Mara suchten wir uns einen schönen Campingplatz am Lake Naivasha, einem großen See in der Nähe von Nairobi. Wir suchten uns das Fishermen's Camp aus - gute Wahl. Ein großer Campingplatz direkt am See mit schwarz-weißen Colobus Affen und nächtlichen Besuchen von Hippos. Es gab allerdings einen Elektrozaun, sodass keine Gefahr bestand, ihnen abends auf dem Weg von oder zur Bar zu begegnen.Wir kamen an Harrys Geburtstag an und gönnten uns erstmal ein schönes Essen im Restaurant mit tollem Seeblick. Abends hörten wir es auch laut platschen und schmatzen und siehe da das Hippo war aus dem Wasser gekommen! So groß sah es aus der Nähe garnicht aus.Nach einem Tag chillen nahmen wir uns vor, den Hell's Gate Nationalpark mit dem Mountainbike zu erkunden. In dem Park gibt es keine gefährlichen Tiere, nur Wa... READ MORE

Abgetaucht in den weiten Savannen Kenias

I By:   I 10 Monaten ago I   2 Kommentare I   Kenia, Route Es konnte endlich losgehen, unsere erste Safari in Kenia und für Harry in Afrika! Als Ziel haben wir uns die Masai Mara ausgesucht. Bis Mitte August findet dort das Spektakel der Big Migration statt. Tausende von Gnus wandern von der Serengeti aus Tanzania hinüber zur Masai Mara. Die Parks trennt nämlich nur die Staatsgrenze. Insbesondere das River Crossing müsste jeder aus Naturfilmen kennen, wenn die riesen Gnuherde nervös durch das Wasser schwimmt bzw. stürzt. Es gibt auch im Internet extra eine Herd-Tracker Website, hier werden die Standorte der letztem Crossings der Gnus eingezeichnet.Wir fuhren früh in Nairobi los, die letzten Kilometer zum Gate der Masai Mara sollten fürchterlich sein. Aber da kommt man schon ins richtige Safari Gefühl, wenn man richtig schön durchgerödelt wird ? Auf dem Weg sind uns auch schon die Massen an den Safari V... READ MORE

Die Leiden der jungen Wartenden – Die Sehnsucht nach dem Ventil

I By:   I 11 Monaten ago I   0 COMMENTS I   Kenia, Route Wie der Titel des Beitrags schon vermuten lässt, es war nicht so schnell getan mit einer Reparatur unseres kaputten Gewindes. Wir hatten schon von unterwegs mit Klaus geschrieben, er wollte schon mal los zum Unimog Huber bei ihm vor Ort und nach dem Ventil suchen gehen. Neben dem Ersatzteil haben wir ihm ganz nebenbei erzählt, dass uns noch die Hupe in Äthiopien geklaut wurde. Zack, die wurde auch direkt beim Unimog Huber mitgenommen. Wir hatten noch ein paar weitere Wünsche auf unserer Liste, u.a. neue Deckel für unsere Wassertanks, der eine ging auch von außen nicht mehr abzuschließen, Dichtungen für unsere Ersatzkanister (dass die alten durch sind, haben wir erst in Ägypten gemerkt :)) und Leberwurst- und Frühstücksfleischdosen. Die waren bei uns hoch im Rennen. ;)Wir sind samstags in die Jungle Junction eingefahren, am Mittwoch lag das Ersa... READ MORE

Nach fest kommt ab – bye bye Entspannung

I By:   I 11 Monaten ago I   1 Kommentar I   Kenia, Route Unsere erste Safari im Unimog wollten wir im Samburu Nation Park machen. Dieser liegt gut 200km südlich von Marsabit auf dem Weg nach Nairobi. Er ist zwar relativ klein, aber trotzdem gibt es dort unter anderem Löwen, Leoparden, Elefanten, Giraffen, Zebras und Antilopen zu sehen. Im Vorfeld war es leider relativ schwierig vernünftige Informationen zu bekommen, insbesondere was das Campen im Park angeht. Hier wird deutlich, dass die Zielgruppe für die Nationalparks in Kenia hauptsächlich Tour Operators, also Reiseveranstalter sind. Selbstfahrer sind selten und werden kaum berücksichtigt. So verwunderte es uns auch nur bedingt, als am Abzweig zum Nationalpark von der Hauptstraße zwar Hinweisschilder zu allen möglichen Lodges angebracht waren, aber keines was auf den Eingang des Nationalparks an sich hinwies.Nach den letzten 5km über eine hügelige ... READ MORE

Camp Henry – Unsere erste Station in Kenia

I By:   I 11 Monaten ago I   2 Kommentare I   Kenia, Route Unsere erste Station in Kenia sollte das Camp Henry in Marsabit sein. Nachdem wir die Grenze ohne Probleme passiert hatten, ging es auf einer wunderbaren Straße mit sehr wenig Verkehr gen Süden. Die 250km bis Marsabit ließen sich sehr gut fahren. Auf dem Weg kam es uns noch einmal so vor, als wären wir jetzt im "richtigen" Afrika angekommen. Neben der Straße breitete sich eine endlos scheinende Savanne aus. Hoch am blauen Himmel standen riesige Cumuluswolken und im Gegensatz zu Äthiopien waren über viele Kilometer weder Menschen, noch Häuser zu sehen. Zusätzlich sahen wir auch schon die ersten "wilden" Tiere: Antilopen, Kamele und Zebras.Kurz bevor man in Marsabit ankommt schlängelt sich die Straße wieder etwas in die Höhe und links und rechts der Straße sind mehrere erloschene Vulkankrater zu sehen, die mittlerweile mit kleinen Bäumen und S... READ MORE
Anne
author ABOUT Anne
Alter: 30 Jahre
Reiseerfahrung: ??????????????????????????????????????????????????????????????????
Bisheriger Job: Unternehmensberaterin für Banken
Hauptaufgaben während der Reise: Nahrungsbeschaffung und -verarbeitung, Reiseplanung, medizinische Versorgung, Spaßminister, kreative Bloggerin...
100% Abenteuerlust
80% Risikofreudig
90% Fantasie
Harry
Alter: 33 Jahre
Reiseerfahrung: ????????????????????????????????????????????????????????
Bisheriger Job: Unternehmensberater für Banken
Hauptaufgaben während der Reise: Chef-Mechaniker, Kameramann, Getränkeminister und Schnacker...
100% Abenteuerlust
60% Risikofreude
80% Fantasie
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.